Papst Franziskus mahnt in Ecuador zu mehr Mitmenschlichkeit

Papst Franziskus hat in Ecuador zu mehr Mitmenschlichkeit und Respekt der Vielfältigkeit gemahnt. Kriege und Gewaltausbrüche der aktuellen Welt seien nicht nur auf Spannungen zwischen Staaten und sozialen Gruppen zu beziehen. In Wirklichkeit seien sie ein Ausdruck des verbreiteten Individualismus, der uns trenne und gegeneinander stelle, sagte das Kirchenoberhaupt. Es war die zweite Messe des Papstes in Ecuador, der ersten Station seiner Südamerika-Tour. Morgen fliegt Franziskus nach Bolivien weiter.