Papst Franziskus ruft in Ecuador zur Brüderlichkeit auf

Papst Franziskus hat seinen ersten Arbeitstag auf seiner Südamerika-Reise mit einem Aufruf zur Brüderlichkeit abgeschlossen. Dass niemand ausgeschlossen werde, dass alle Brüder seien, wünschte der Papst in Quito in Ecuador bei einer großen Messe. Vorher hatte Franziskus Staatschef Rafael Correa getroffen. Dieser führte den Papst durch den Präsidentenpalast, dessen Innenhöfe mit 128 000 Rosen geschmückt waren. Worüber die beiden sprachen, wurde nicht mitgeteilt.