Papst ruft in alter Heimat zum Dialog auf

Papst Franziskus hat bei seinem ersten langen Besuch in seinem Heimatkontinent Südamerika ein Ende von sozialer Ausgrenzung gefordert. Bei seiner Ankunft in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito sagte er, besonders sei auf die Schwächsten und die Minderheiten zu achten. Das sei eine Verpflichtung ganz Lateinamerikas. Der acht Tage lange Besuch führt den Papst auch nach Bolivien und Paraguay. Zu einer Messe in Quito werden morgen bis zu zwei Millionen Menschen erwartet.