Ramsauer will bei Koalitionsverhandlungen mehr Geld für Verkehr

Schlaglochpisten, marode Brücken, defekte Schleusen: Die nächste Bundesregierung wird nach Meinung von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer «dauerhaft mehr Geld» für die Verkehrsinfrastruktur bereitstellen müssen. In diesem Sinne erwarte er von der Sonder-Verkehrsministerkonferenz von Bund und Ländern heute in Berlin «Impulse für die kommenden Koalitionsverhandlungen», sagte der CSU-Politiker der «Rheinischen Post». Eine Kommission empfiehlt einen Stufenplan, mit dem bis 2019 eine Finanzierungslücke von jährlich 7,2 Milliarden Euro geschlossen werden soll.