Rasmussen: Antwort auf Chemiewaffen in Syrien nicht von der Nato

Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen erwartet «eine entschlossene internationale Antwort» auf den Einsatz von Chemiewaffen in Syrien. Diese werde aber nicht von der Nato, sondern von einzelnen Staaten kommen, sagte Rasmussen in Brüssel. Das Bündnis habe deutsche, amerikanische und niederländische Patriot-Flugabwehrraketen im türkischen Grenzgebiet zu Syrien stationiert. Aufgabe der Nato sei es, die Sicherheit aller Bündnismitglieder zu verteidigen.