Rechtsanwalt Raue schlägt Straffreiheit für Gurlitt vor

Der Berliner Rechtsanwalt und Kunstexperte Peter Raue hat einen Deal mit dem 79-jährigen Münchner Kunsthändlersohn Cornelius Gurlitt vorgeschlagen. Wenn er die Werke dem Staat überlässt, gehe er dafür straffrei aus. Das würde die Rückgabe an berechtigte jüdische Familien oder Museen vereinfachen, sagte Raue dem Berliner «Tagesspiegel». Außerdem forderte Raue, die Bilder ins Internet zu stellen. Nur so könne man sie den Eigentümern zuordnen. In Gurlitts Wohnung wurden rund 1400 Kunstwerke beschlagnahmt.