Regen im Norden und Sonne im Süden

Am Dienstag fallen in der Nordhälfte wiederholt kurze Schauer, die sich im Tagesverlauf zunehmend abschwächen, teils auch komplett abklingen.

Regen im Norden und Sonne im Süden
Lukas Barth Regen im Norden und Sonne im Süden

Im Nordseeumfeld sind anfangs nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes weiterhin auch einzelne Gewitter möglich. Im Süden scheint dagegen bei wechselnder bis geringer Bewölkung vielerorts die Sonne und es bleibt trocken. Zum Abend hin verdichtet sich die Bewölkung von Westen her erneut und westlich des Rheins kann nachfolgend etwas Regen fallen.

Mit Höchsttemperaturen zwischen 18 und 25 Grad wird es nicht mehr so warm wie bisher. Der Wind weht meist mäßig aus Südwest. An exponierten Küstenabschnitten, auf höheren Berggipfeln sowie in Schauernähe sind starke bis stürmische Böen möglich.

In der Nacht zum Mittwoch fällt im Norden und Westen erneut schauerartiger Regen, der sich unter Abschwächung nordostwärts verlagert und ausgangs der Nacht Vorpommern und Brandenburg erreicht. Südlich von Mosel und Main sowie in Sachsen sowie dem südlichen Brandenburg bleibt es meist trocken. Dort können die Wolken auch stärker auflockern, teilweise wird es auch klar, wobei sich örtlich Nebel bilden kann. Es kühlt sich auf 16 bis 8 Grad ab.