Report: Dürren, Hitze und Flutkatastrophen immer verheerender

Die Welt muss sich wegen des Klimawandels zunehmend auf extreme Wetterbedingungen wie Flutkatastrophen, Dürren und Hitzewellen einstellen. Betroffen seien vor allem weniger entwickelte Länder in Ost-, West- und Zentralafrika sowie Südostasien. Das steht in einem Bericht der britischen Royal Society, der in London vorgestellt wurde. Im Jahr 2100 werde sich die Zahl extremer Hitzewellen im Vergleich zu heute verdreifachen. Durch die wachsende Erdbevölkerung seien mehr Menschen als bisher betroffen.