Rettungsarbeiten nach Vulkanausbruch in Japan gehen weiter

Einen Tag nach dem plötzlichen Vulkanausbruch in Japan haben Rettungskräfte Verletzte in Sicherheit gebracht. Hubschrauber des Militärs flogen am Morgen die ersten Wanderer ins Tal, berichteten lokale Medien. Mehrere Menschen würden noch vermisst. Nach unbestätigten Berichten liegen noch Wanderer unter der niedergegangenen Asche. Wegen der Gefahr weiterer Eruptionen mussten rund 40 Bergsteiger, darunter die teils schwer Verletzten, die Nacht auf Hütten am Berg verbringen.