Rettungskräfte bergen über 160 Tote nach Erdrutsch in Guatemala

Stadt (dpa) - Nach dem verheerenden Erdrutsch in Guatemala steigt die Zahl der Opfer immer weiter an. Die Rettungsmannschaften bargen laut Staatsanwaltschaft bislang 161 Leichen aus den Trümmern. Es gibt kaum noch Hoffnung, weitere Überlebende in den Erdmassen zu finden. Dennoch setzen die Rettungsmannschaften ihre Suche in der Siedlung Cambray II am Rande von Guatemala-Stadt fort. Wegen der Gefahr weiterer Abgänge arbeiten die Einsatzkräfte nun in kleineren Gruppen und werden alle zwei Stunden abgelöst.