«Rheinische Post»: Deutscher General sitzt im Südsudan fest

Von den blutigen Unruhen im Südsudan ist nach einem Zeitungsbericht auch die Bundeswehr betroffen. Der Chef des Einsatzführungskommandos, General Hans-Werner Fritz, der sich mit einer zehnköpfigen Delegation auf einer Inspektionsreise befinde, sitze in dem afrikanischen Land fest, berichtet die «Rheinische Post». Sein Rückflug «verzögere» sich, schreibt das Blatt unter Berufung auf einen Sprecher des Einsatzführungskommandos. Außer der Delegation befänden sich derzeit weitere 16 Bundeswehrsoldaten im Rahmen des Unmiss-Einsatzes im Südsudan.