Rheinmetall fordert Entschädigung für verbotenes Russland-Geschäft

Die Rheinmetall AG verlangt Medienberichten zufolge vom Bund 120 Millionen Euro Entschädigung. Es geht um ein von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel verbotenes Rüstungsgeschäft mit Russland. Einen entsprechenden Antrag hat Rheinmetall nach Informationen von «Süddeutscher Zeitung», NDR und WDR beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle eingereicht. Das Wirtschaftsministerium bestätigte demnach den Eingang des Antrags beim BAFA und fügte hinzu, der Antrag werde geprüft.