Rosenball in Monaco ohne Fürstin Charlène

Mit dem Rosenball in Monaco ist das Fürstentum an der Riviera in den Partyfrühling gestartet. Für die traditionelle Veranstaltung gewann Gastgeberin Caroline Prinzessin von Hannover (58) erneut den deutschen Designer Karl Lagerfeld (79).

Rosenball in Monaco ohne Fürstin Charlène
Sebastien Nogier Rosenball in Monaco ohne Fürstin Charlène

Caroline trug ein schulterfreies weißes Abendkleid. Fürstin Charlène wurde nicht gesichtet, berichteten Teilnehmer. Die 37-Jährige hatte im vergangenen Dezember Zwillinge zur Welt gebracht.

Ihr Mann Fürst Albert II. (57) war hingegen unter den Gästen der mondänen Veranstaltung. Carolines Tochter Charlotte Casiraghi und Designer Lagerfeld kamen, ebenso Charlottes Bruder Pierre Casiraghi und seine Freundin Beatrice Borromeo.  

Lagerfeld gestaltete die 61. Ausgabe des «Bal de la Rose» im Stil des Art Déco. Dazu tauchte er den «Salle des Etoiles» im mondänen Sporting Monte-Carlo in Töne aus blassem Gold und Weiß.

Mit dem Rosenball wird Geld gesammelt für die Stiftung der als Grace Kelly bekanntgewordenen späteren Fürstin Gracia Patricia von Monaco. Die Organisation vergibt unter anderem Stipendien für junge Musiker oder Tänzer und unterstützt notleidende Kinder.