Rotes Kreuz bestätigt Tod eines Schweizers in der Ukraine

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz hat den Tod eines Mitarbeiters in der ostukrainischen Separatistenhochburg Donezk bestätigt. Der 38-jährige Schweizer sei ums Leben gekommen, als eine Granate neben dem Büro der Organisation explodiert sei. Das teilte das ICRC am späten Abend mit. Erstmals seit Inkrafttreten der Waffenruhe in der Ostukraine vor vier Wochen war das Zentrum von Donezk unter starkes Artilleriefeuer geraten. Armee und Separatisten geben sich gegenseitig die Schuld an den Gefechten.