Rund 100 Zivilisten sterben bei Luftangriffen in Syrien

Bei mehreren Luftangriffen auf Rebellengebiete im Norden Syriens sind nach Angaben von Beobachtern insgesamt rund 100 Zivilisten getötet worden. In der umkämpften Stadt Aleppo seien mindestens 42 Menschen bei Bombardierungen durch Kampfflugzeuge gestorben, sagte ein Sprecher der lokalen Hilfsorganisation Weißhelme der dpa. Die Zahl der Luftangriffe hatte noch einmal zugenommen, nachdem Russland und die USA eine Waffenruhe für das Bürgerkriegsland ausgehandelt hatten. Diese soll am Montagabend mit dem Beginn des muslimischen Opferfestes in Kraft treten.