Rund 200 Grindwale in Neuseeland gestrandet - 24 Tiere tot

Rund 200 Grindwale sind an der Küste Neuseelands gestrandet. Mindestens 24 von ihnen seien bereits verendet, teilte die Umweltbehörde des Landes mit. Die Meeressäuger seien bei Farewell Spit entdeckt worden, einer schmalen Landzunge an der Nordspitze der Südinsel. Einige der Tiere seien bis zu sechs Meter lang. Mitarbeiter der Umweltbehörde und Freiwillige wollten bei Einsetzen der Flut versuchen, die Wale in tieferes Wasser zu leiten. Die Behörden baten die Tierschutzorganisation Project Jonah um Unterstützung. An den Küsten Neuseelands kommt es häufig zu massiven Strandungen von Walen.