Rund 60 gestrandete Wale in Neuseeland gerettet - Über 100 Tiere tot

Nach der Strandung von fast 200 Grindwalen an der Küste Neuseelands ist mehr als die Hälfte der Tiere verendet. Etwa 60 der Meeressäuger seien aber gerettet worden, teilte die Umweltbehörde DOC mit. Freiwilligen Helfern sei es gelungen, die Wale mit Einsetzen der Flut in tieferes Wasser zu leiten. «Sie sammeln sich und haben Kurs nach Süden genommen, was eine wirklich gute Sache ist», sagte der örtliche DOC-Verantwortliche Andrew Lamason. Warum die Meeressäuger stranden, ist unklar. Womöglich verirrt sich ein krankes Tier in seichtes Wasser und die anderen folgen.