Russische Urlaubermaschine mit 224 Menschen auf dem Sinai abgestürzt

Beim Absturz eines voll besetzten russischen Urlaubsfliegers sind auf der Sinai-Halbinsel 224 Menschen getötet worden. Niemand habe überlebt, erklärte die russische Botschaft in Kairo. Der Airbus auf dem Weg nach St. Petersburg war kurz nach dem Start im Badeort Scharm el Scheich vom Radar verschwunden. Die meisten Fluggäste waren russische Urlauber. Die ägyptischen Behörden gehen nach Angaben aus Sicherheitskreisen von einem technischen Defekt aus, ein Terroranschlag wurde ausgeschlossen. Dagegen behauptete ein ägyptischer Ableger der Terrormiliz Islamischer Staat, der IS sei für den Absturz der Maschine verantwortlich.