Russland greift weiter Ziele in Syrien an - Gespräche mit USA

Russland hat seine umstrittenen Luftangriffe in Syrien fortgesetzt und Kritik aus dem Ausland zurückgewiesen. Kampfjets hätten mehrere Stellungen der Terrorgruppe Islamischer Staat bombardiert, hieß es beim Verteidigungsministerium in Moskau. Westliche Kritik an der Intervention wies Russlands Außenminister Sergej Lawrow zurück. Ins Visier genommen würden nur Stellungen von «Terroristen», sagte er nach einem Treffen mit US-Chefdiplomat John Kerry in New York. Er wies Vorwürfe von sich, die Attacken hätten auch gemäßigten Rebellen gegolten, und es habe zivile Opfer gegeben.