Russland setzt Luftschläge in Syrien trotz westlicher Kritik fort

Russlands Präsident Wladimir Putin setzt seine umstrittenen Luftschläge in Syrien ungeachtet westlicher Kritik weiter fort. Der Ansage aus Moskau, strategisch wichtige Ziele von Terrorgruppen künftig «noch intensiver» bombardieren zu wollen, folgten heute neue Angriffe. Nach Angaben von Aktivisten starben bei den Luftschlägen - unter anderem auf von gemäßigten Rebellen kontrollierte Gebiete nördlich von Homs - mindestens fünf Zivilisten. Vom Beginn der Angriffe am Mittwoch bis zum Samstag waren Menschenrechtlern zufolge bereits 39 Zivilisten getötet worden.