Russland testet erneut atomar bestückbare Interkontinentalraketen

Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit hat Russland atomar bestückbare Interkontinentalraketen getestet. Ein Projektil sei von einem Atom-U-Boot im Ochotskischen Meer aus abgefeuert worden und auf einem rund 5000 Kilometer entfernten Übungsgelände in Nordrussland eingeschlagen, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Eine weitere Rakete startete von einem U-Boot in der Barentssee aus. Das dritte Geschoss vom Stützpunkt Plessezk schlug auf der Halbinsel Kamtschatka ein.