Ärzte in Honduras holen Baby von Schießerei-Opfer per Kaiserschnitt

Nach einer Schießerei in der honduranischen Hauptstadt Tegucigalpa haben Ärzte das Baby eines Todesopfers per Kaiserschnitt zur Welt gebracht. Dem Kind gehe es gut, berichtete die Zeitung «La Prensa» unter Berufung auf das Krankenhaus. Die 20-jährige Mutter war in eine Schießerei zwischen Kriminellen und der Polizei geraten. Dabei sei sie von einem Querschläger tödlich verletzt worden. Ein Verdächtiger sei bereits festgenommen worden, zwei weitere seien noch auf der Flucht.