Schäden bei Erdbeben an der Grenze zwischen Ecuador und Kolumbien

Ein Erdbeben der Stärke 5,9 hat die Grenzregion zwischen Ecuador und Kolumbien erschüttert. Das Zentrum des Bebens um 21.33 Uhr MESZ wurde vom Geophysikalischen Institut Ecuadors in einer Tiefe von sechs Kilometern geortet. Das Beben war noch in der 120 Kilometer weiter südlich liegenden ecuadorianischen Hauptstadt Quito zu spüren. Es wurden mehrere Nachbeben verzeichnet. Der Gouverneur der betroffenen Provinz sagte, in der Ortschaft El Ángel seien einige Wohnungen beschädigt worden. Menschen wurden wohl nicht verletzt.