Schlafstörungen nehmen zu - Forscher tagen in Wiesbaden

mit steigender Tendenz. Gründe seien zunehmender Stress im Beruf, ständige Erreichbarkeit und mehr Schichtarbeit, sagte der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin, Alfred Wiater, in Wiesbaden. Noch bis Samstag diskutieren dort rund 2000 Ärzte, Wissenschaftler und Praktiker bei der Jahrestagung der DGSM über neue Erkenntnisse und Studien. Dazu gehören auch Forschungen zu nächtlichen Atemaussetzern.