Schlechte Sicht bremst Suche nach Opfern des AirAsia-Absturzes

Schlamm und schlechte Sicht haben die Suche nach Opfern des Flugzeugabsturzes im Meer vor Borneo heute erschwert. Die Bergungskräfte stellten ihre Tauchgänge vorläufig ein. Statt der Taucher soll jetzt ein ferngesteuertes U-Boot eingesetzt werden. Am Meeresboden waren vorher fünf größere Teile gefunden worden, die vermutlich zu dem vermissten AirAsia-Flugzeug gehören. Es war vor einer Woche mit 162 Menschen an Bord von den Radarschirmen verschwunden. Es wurden mittlerweile 31 Leichen geborgen.