Schon 17 Tote durch Überschwemmungen und Erdrutsche in Sri Lanka

Die Zahl der Toten durch Überschwemmungen und Erdrutsche in Sri Lanka ist auf 17 gestiegen. Zwölf weitere Menschen würden vermisst, teilte das Katastrophenschutzzentrum mit. Fast eine Million Menschen seien durch die Fluten bedroht. Nach einer Woche anhaltendem Starkregen werde die Situation immer dramatischer, sagte eine Mitarbeiter des Zentrums. Vor allem im Norden und im Osten der Insel im Indischen Ozean stiegen die Pegelstände weiter. Im zentralen Distrikt Badulla, etwa 200 Kilometer östlich der Hauptstadt Colombo, gingen mehrere Erdrutsche ab.