Schon mehr als 170 Feuerwerksverletzte auf den Philippinen

Schon Tage vor dem großen Silvester-Feuerwerk haben sich mehr als 170 Menschen auf den Philippinen mit Knallkörpern und Raketen verletzt. Zu den Opfern gehörten ein 14-Jähriger, dessen rechte Hand amputiert werden musste, und ein 5-Jähriger, der einen Zeigefinger beim Böller-Zünden einbüßte, wie das philippinische Gesundheitsministerium mitteilte. In dem südostasiatischen Inselstaat gehört neben dem Feuerwerk auch das Abgeben von Freudenschüssen zur Silvestertradition - Krach und Lichter sollen das Pech des Vorjahres vertreiben und das Glück des kommenden Jahres anlocken.