Schrecksekunde für Steinmeier bei Landung in Samarkand

Schrecksekunde für Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier: Wegen starken ‎Rückenwinds musste eine Regierungsmaschine mit dem SPD-Politiker an Bord in Samarkand noch einmal ‎durchstarten. Beim Anflug auf die Stadt in Usbekistan musste ‎der Kommandant das Landemanöver wenige Meter über dem Boden abbrechen. Der ‎A340 drehte dann eine Ehrenrunde. Beim zweiten Versuch ging alles glatt.‎ Steinmeier hält sich zu einem dreitägigen Besuch in Zentralasien auf. Für den Vielflieger sind ‎solche Situationen nichts Besonderes mehr.