Schütze von Kopenhagen wütend auf Israel

Der Attentäter von Kopenhagen war Medienberichten zufolge Sohn palästinensischer Eltern und hat sich mehrfach wütend über Israel geäußert. Der in Dänemark geborene 22-Jährige habe Palästina als zweite Heimat betrachtet, berichtete die dänische Zeitung «Politiken». Der von der Polizei erschossene Todesschütze saß bis vor wenigen Wochen wegen einer Messerattacke in einer S-Bahn im Gefängnis. Dort habe er nach Angaben der Behörden extremistische Einstellungen geäußert, meldete die Nachrichtenagentur Ritzau.