Schulen im Ebola-Land Guinea nach sieben Monaten wieder geöffnet

Schulen und Universitäten im vom Ebola-Ausbruch betroffenen Guinea haben wieder geöffnet. Dazu hatte sich das Land entschieden, weil die Zahl der Neuinfektionen zurückgegangen war. Bevor Hunderttausende Schüler in die Klassenzimmer konnten, mussten sie sich die Hände waschen und ihre Temperatur überprüfen lassen. Das Ebola-Zentrum des Landes hat rund 20 000 Infrarot-Thermometer an die Schulen verteilen lassen. Fieber ist meist eines der ersten Anzeichen im Fall einer Ebola-Infektion.