Schulen, Uni-Kliniken und Straßenmeistereien sollen bestreikt werden

In der kommenden Woche kommen Warnstreiks in Schulen, Uni-Kliniken, Straßenmeistereien und in der Justiz auf die Menschen in Deutschland zu. Die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder sind am Mittag in Potsdam ohne Ergebnis zu Ende gegangen, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Verhandlungskreisen erfuhr. Damit stehen die Zeichen auf Streik. Die nächste Runde ist für Mitte März angesetzt. Verhandelt wird für die rund 800 000 Tarifbeschäftigten der Länder. Die Gewerkschaften fordern eine Übertragung auf die rund zwei Millionen Beamten und Pensionäre.