Schutz für Radler: Forscher für Notbremsassistenten im Auto

Passiver Unfallschutz für Fußgänger an Autos schützt Radfahrer kaum vor schweren Kopfverletzungen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV), die am Dienstag in Münster vorgestellt wurde.

Schutz für Radler: Forscher für Notbremsassistenten im Auto
Bernd Thissen Schutz für Radler: Forscher für Notbremsassistenten im Auto

Mit passivem Unfallschutz sind unter anderem sich aufrichtende Motorhauben gemeint. UDV-Leiter Siegfried Brockmann forderte die Auto-Industrie auf, sich um aktiven Unfallschutz wie Notbremsassistenten für Radfahrer zu kümmern. Diese Technik solle weiterentwickelt und in Serie eingeführt werden.

Mit einem Notbremsassistenten erkennt ein Auto selbstständig eine Gefahr und verringert die Geschwindigkeit, bevor der Fahrer reagiert.