Schwächelnde Schwellenländer sorgen IWF

Der Internationale Währungsfonds sorgt sich um eine weitere Verlangsamung des Wirtschaftswachstums in den Schwellenländern. Vor allem Risiken, die im Zusammenhang mit einem möglichen Ende der lockeren Geldpolitik in Volkswirtschaften wie etwa den USA stünden, könnten den ohnehin schwächelnden Staaten neue Probleme bereiten. Das teilte der IWF mit Blick auf den beginnenden G20-Gipfel im russischen St. Peterburg mit. Dazu zählten unter anderem ungünstige Wechselkurse. Der IWF forderte eine deutlichere Kommunikation zu den Absichten der Zentralbanken.