Schwerer Verlust für Golfstaaten im Jemen - 27 Soldaten getötet

Die arabischen Golfstaaten haben im Jemen-Krieg ihre bislang schwersten Verluste erlitten. Beim Einsatz der von Saudi-Arabien geführten Koalition gegen schiitische Huthi-Rebellen kamen 22 Soldaten aus den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie fünf weitere aus Bahrain ums Leben. Das meldeten die staatliche emiratische Nachrichtenagentur WAM sowie die bahrainische Nachrichtenagentur BNA. Anhänger der Rebellen hätten eine Rakete auf einen Militärstützpunkt in der Stadt Safir östlich der Hauptstadt Sanaa abgeschossen, sagte ein Huthi-Anführer der dpa.