Schwesig will «Bufdis» zur Betreuung von Flüchtlingen einsetzen

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig will den Bundesfreiwilligendienst stärker in die Arbeit mit Asylbewerbern einbinden. «Ohne das Engagement der Freiwilligen werden wir die Aufgabe der Flüchtlingshilfe nicht stemmen können», sagte Schwesig den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Zuvor hatte schon Innenminister Thomas de Maizière gefordert, die Zahl der «Bufdis» zu erhöhen, um Flüchtlinge besser betreuen zu können. Seit dem Ende des Zivildienstes bietet der Bundesfreiwilligendienst Männern und Frauen die Möglichkeit, sich im sozialen Bereich zu engagieren.