Schwesig will Mütter aus Migrantenfamilien in Jobs bringen

Etwa die Hälfte aller Mütter mit ausländischen Wurzeln hat keinen Job - das will Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig ändern. Denn viele dieser Frauen würden gerne arbeiten. Sie haben es aber trotz steigender Nachfrage nach Fachkräften besonders schwer auf dem Arbeitsmarkt. «Wir möchten Frauen auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt begleiten, durch Beratungsangebote, begleitende Gespräche bei Unternehmen oder persönliche Coachings», sagte Schwesig in Oberhausen bei der Auftaktveranstaltung für das neue Programm «Stark im Beruf». DAfür stehen rund 29 Millionen Euro zur Verfügung.