Südamerikanische Greenpeace-Aktivisten zurück aus Russland

Drei Greenpeace-Aktivisten sind nach ihrem Zwangsaufenthalt in Russland wieder in ihren Heimatländern Argentinien und Brasilien eingetroffen. Sie versicherten, weiter gegen Umweltzerstörung in der Arktis kämpfen zu wollen. Neben einer Frau und einem Mann aus Argentinien erreichte auch eine Brasilianerin wieder ihre Heimat. Die russische Justiz hatte nach einer Amnestie die Verfahren wegen Rowdytums gegen die Umweltschützer eingestellt. Die ersten von 30 Aktivisten konnten am Freitag das Land verlassen.