Südkoreaner mit Ebola-Verdacht wird in Berlin behandelt

Wegen Ebola-Verdachts soll ein Südkoreaner in der Berliner Charité behandelt werden. Der Mann hatte in Sierra Leone Ebola-Patienten behandelt und sich an einer Nadel verletzt. Das teilte die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales mit. Der Patient soll im Laufe des Tages auf einer Sonderisolierstation des Universitätsklinikums untersucht werden. Ob er wirklich an Ebola erkrankt ist, ist noch unklar. Die Experten der Charité wollen den Fall bei einer Pressekonferenz erläutern.