Südsudans Konfliktparteien einigen sich auf Ende der Gewalt

Die südsudanesischen Konfliktparteien haben sich elf Monate nach dem Beginn blutiger Unruhen auf ein Ende der Feindseligkeiten geeinigt. Präsident Salva Kiir und Rebellenführer Riek Machar wollten den Konflikt umgehend beilegen, hieß es in einer von der ostafrikanischen Regionalgemeinschaft IGAD verbreiteten Mitteilung. Im Südsudan war ein Machtkampf zwischen Kiir und Machar im vergangenen Dezember eskaliert. Seitdem wurden rund 1,3 Millionen Menschen vertrieben und Tausende getötet.