Seehofer: «Mich macht niemand mundtot»

Nach der harschen Kritik von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat CSU-Chef Horst Seehofer die Eigenständigkeit seiner Partei betont. Die CDU könne gerne flächendeckend in 15 Landesverbänden jeden Tag zur Geschlossenheit mahnen. Aber er gebe seine Überzeugung für die Zukunft des Landes nicht auf, sagte der bayerische Ministerpräsident den Zeitungen der «Funke Mediengruppe». «Und da wird mich niemand mundtot machen.» Schäuble hatte der CSU «Attacken» gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgeworfen.