Seehofer nach Besuch bei Putin im Kreuzfeuer der Kritik

Nach seinem umstrittenen Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin steht Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer im Kreuzfeuer der Kritik. Der Russland-Beauftragte der Bundesregierung, Gernot Erler, warf dem CSU-Chef vor, der Bundesregierung in den Rücken gefallen zu sein. Seehofer wies das zurück: Man mache nichts hinter dem Rücken der Bundesregierung. Zudem sagte der 66-Jährige, er habe sich in seiner politischen Laufbahn noch nie von irgendjemandem instrumentalisieren lassen.