Seehofer zweifelt an Sanktionen gegen Russland

CSU-Chef Horst Seehofer stellt die europäischen Wirtschaftssanktionen gegen Russland infrage. Der bayerische Ministerpräsident will am 4. Februar den russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau treffen. Sie hätten genug zu bereden: die Flüchtlinge und die Bekämpfung der Fluchtursachen, die Sicherheitslage in vielen Regionen der Welt und natürlich den Zusammenhang Ukraine und Sanktionen, sagte er. Zu den Sanktionen sagte der CSU-Chef: Es sei ja wohl unbestritten, dass Russland gebraucht werde, um Krisenherde in dieser Welt zu beenden.