Seehundsterben an der Nordsee geht weiter

An Schleswig-Holsteins Nordseeküste sterben auffällig viele Seehunde. Seit Monatsbeginn sind rund 180 tote Tiere entdeckt worden - an den Küsten der Nordseeinseln Helgoland, Amrum, Föhr und Sylt. Die Mehrzahl der Tiere war schon mehrere Jahre alt. Die Ursache für die vielen Todesfälle wird noch untersucht. Experten untersuchen rechnen in den kommenden Tagen mit ersten Ergebnissen.