Selbstmordanschlag bei Begräbnis im Irak - Viele Tote

Ein Selbstmordattentäter hat sich bei einem Begräbnis im Irak in die Luft gesprengt und mindestens 27 Menschen mit in den Tod gerissen. Bei dem Anschlag in der nördlichen Stadt Mossul wurden mindestens 48 Menschen verletzt. Erst am Freitag hatten Terroristen in einer irakischen Moschee in der Stadt Bakuba 30 Muslime getötet, die an einem ökumenischen Gebet von Schiiten und Sunniten teilnahmen. In den vergangenen Monaten haben im Irak Gewalt und Terror massiv zugenommen.