Selbstmordattentäter töten 137 Menschen im Jemen

Bei einem der blutigsten Terrorakte in der Geschichte des Landes haben Selbstmordattentäter im Jemen mindestens 137 Menschen mit in den Tod gerissen. Jeweils zwei Männer sprengten sich während des traditionellen Freitagsgebets kurz nacheinander in zwei schiitischen Moscheen der Hauptstadt Sanaa in die Luft. Die sunnitische Terrormiliz Islamischer Staat bekannte sich zu den Anschlägen. Damit stürzt das Land in ein immer größeres Chaos. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon verurteilte die blutigen Anschläge scharf.