Separatisten kritisieren Änderung des Sonderstatus für Ostukraine

Die prorussischen Separatisten in der Ostukraine haben einen ukrainischen Parlamentsbeschluss über den Sonderstatus der Gebiete im Kriegsgebiet als Bruch des Minsker Abkommens kritisiert. Kiew zertrete den brüchigen Minsker Frieden, meinten die Anführer der «Volksrepubliken» Donezk und Luhansk in einer gemeinsamen Erklärung. Die Oberste Rada in Kiew hatte gestern das Gesetz über den geplanten Sonderstatus geändert. Dabei wurden Gebietsgewinne der Separatisten seit Beschluss des Friedensplans am 12. Februar nicht berücksichtigt.