Separatisten und Militär richten humanitären Korridor im Donbass ein

In der umkämpften ostukrainischen Stadt Debalzewo haben sich das Militär und die prorussischen Aufständischen auf einen humanitären Korridor geeinigt. Um Zivilisten in Sicherheit zu bringen, stünden 20 Busse bereit, sagte eine Separatistensprecherin. Die ersten Fahrzeuge hätten die Gegend bereits verlassen, meldet Interfax. Nach Angaben des Zivilschutzes in Kiew wurden bereits gestern fast 400 Menschen in Sicherheit gebracht. Für die weitere Evakuierung einigte man sich auf eine Feuerpause bis 16.00 Uhr.