Sieben AirAsia-Opfer geborgen - Schwierige Suche nach Flugschreibern

Bergungsmannschaften haben nach dem Absturz der AirAsia-Maschine in Indonesien die ersten sieben Opfer geborgen. Die Leichen trieben vor der Küste Borneos im Meer, unweit der Stelle, wo der Radarkontakt zu dem Airbus A320 abgebrochen war. Es waren 162 Menschen an Bord - die Ermittler gehen davon aus, dass alle tot sind. Die Unglücksursache liegt noch im Dunkeln, die Hoffnungen richten sich auf die Auswertung der Flugschreiber. Das Nachrichtenportal Tempo.co berichtete unter Berufung auf einen indonesischen Matrosen, das Wrack des Airbus sei in knapp 30 Metern Tiefe ausgemacht worden.