Sieben Tote und Dutzende Verletzte bei Anschlägen in Südosttürkei

Bei zwei schweren Bombenanschlägen in der Südosttürkei sind nach Medienberichten mindestens sieben Menschen getötet und 54 verletzt worden. Die Anschläge in der Kurdenmetropole Diyarbakir und in Mardin, nahe der syrischen Grenze, seien gegen Sicherheitskräfte gerichtet gewesen. Das meldete der Sender CNN Türk. Es seien jedoch auch viele Zivilisten unter den Opfern. Aus Regierungskreisen hieß es, die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK sei für die Attentate verantwortlich. Niemand bekannte sich zunächst zu den Taten.