Slowenien kritisiert deutsche Flüchtlingspolitik

Der slowenische Ministerpräsident Miro Cerar hat Deutschland einen widersprüchlichen Kurs in der Flüchtlingskrise vorgeworfen. Einerseits sage Berlin, die deutschen Grenzen blieben weiter offen für Flüchtlinge. Andererseits gebe es seit geraumer Zeit tägliche oder zeitliche Beschränkungen bei der Einreise an deutschen Grenzen. Das sagte Cerar der «Welt». Zudem schiebe Deutschland seit kurzem mehr Menschen nach Österreich ab. Das wiederum bedeute mehr Abschiebungen von Österreich nach Slowenien.